„Das war gut fürs Dorf!“

Rückblick auf den ersten Langenalber Hof- und Garagenflohmarkt

Man hat auch in Ruhe mit den Nachbarn geschwätzt. Hat Spaß gemacht.“

So oder ähnlich war es am Samstag, den 18. April, in vielen Höfen in Langenalb zu hören. Klappstühle waren aufgestellt, Tische mit Verkaufssachen beladen, Nachbarn und Freunde standen beisammen – eine entspannte, fröhliche Atmosphäre lag über dem Ort. Auch wenn nicht überall Unsummen verkauft wurden, waren sich viele einig: Es hat sich gelohnt. Vor allem, weil man nicht frühmorgens losfahren und seine Sachen irgendwohin transportieren musste – und weil der Kontakt mit den Menschen einfach schön war.
So wie diese eine Familie empfanden es viele Teilnehmende. Nur dort, wo sehr wenige Stände mitmachten und entsprechend wenig Publikumsverkehr war, blieb eine kleine Enttäuschung. Insgesamt aber kam der erste „Langenalber Hof- und Garagenflohmarkt“ bei bestem Frühlingswetter sehr gut an.
Besonders in der Heer- und Gartenstraße, wo die Dichte der Stände am höchsten war, herrschte zeitweise richtiges Gewusel. Neben Nachbarinnen und Nachbarn waren auch Gäste aus umliegenden Dörfern, aus Karlsruhe und sogar aus dem Elsass unterwegs – fast schon internationales Flair!
Ein zentraler Treffpunkt war den ganzen Nachmittag über das Evangelische Gemeindehaus. Im kleinen Café legten viele Besucherinnen und Besucher eine Pause ein und stärkten sich mit selbstgebackenen Kuchen, Wurstwecken, Waffeln oder einem Getränk. Ein herzliches Dankeschön an das fleißige „Dabeisein-ist-alles“-Team, allen Helferinnen und Helfer und den vielen Unterstützerinnen und Unterstützer vom DRK, Kleintierzüchterverein, Musikverein, Obst- und Gartenbauverein und der Chorgemeinschaft. Ebenso ein herzliches Dankeschön an die Bäckerei Fricke für die gespendeten Brötchen sowie an alle Bäckerinnen und -bäcker für die selbstgebackenen Kuchen und Torten. Durch dieses Engagement entstand ein tolles Gemeinschaftsgefühl – und die Arbeit konnte gemeinsam gut gestemmt werden.
Am Ende hörte man immer wieder dieselbe Frage:
„Das machen wir wieder, oder?“
Klar: Das machen wir wieder.
 
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